Starcitizen Sabbelthread




  • Zitat

    What the hell is Chris Roberts thinking? The creator of Wing Commander, who recently returned to game development after spending some time in film production, was in talks to bring his acclaimed series back on EA’s dime. Instead, he spent a year producing a prototype of Star Citizen: a multiplayer, persistent-universe space combat sim with monstrous ambition and no publisher support.


    “I was having conversations with EA to do another Wing Commander, but I’m not really that interested in doing a next-gen console game and being a part of that loop,” Roberts tells me as he sets up the demonstration. It’s a few weeks before he plans to debut this prototype to the world.


    “So the pitch is a combination of normal investors, and then cut out the EAs and Activisions and go straight to the die-hard crowd and say, ‘OK, I want to deliver you this, but it’s not going to be a small thing. Not a $500,000 or $100,000 thing. It’s going to be millions. But it’s something you’ll show your friends who play on consoles and they’ll be drooling.’ That’s my intention.”



    http://player.vimeo.com/video/51135962

    Zitat


    The game loads, and a modified CryEngine renders the interior of a cavernous carrier. His character, wearing a frighteningly high-poly flight suit, climbs a ladder into the cockpit of a fighter. He plugs a tube into his suit and taps away at touchscreens. Yes, it will have Oculus Rift support, Roberts tells me — he’s going to see the VR headset prototype in a week.


    The fighter is now hovering above the deck, but there’s a problem: the hanger doors aren’t opening. Roberts quits out to hunt down an XML file in need of fixing. While he works, we discuss the game.


    “I had this vision with Freelancer and it never got finished because I left and sold the company to Microsoft. The overarching game is a big persistent universe, but there is this single-player aspect you can play offline, sort of like the Wing Commander experience. So imagine that you’re in this massive persistent universe, but you sign up for a tour of duty on the front lines against the barbarians — that’s your single-player experience. Then after that you’re out in the world to make your fortune.”


    www.robertsspaceindustries.com

    Zitat

    The persistent universe, Roberts tells me, will feature instanced combat scenarios with 60 to 100 players. It will also have a fully simulated economy, and regular updates to add content and permanently change the spacescape. Additionally, players will influence the universe with a ship and item marketplace similar to that in Team Fortress 2, as well as with in-game actions.


    “For instance, one of the things you can do is be an explorer, and you can find jump points,” says Roberts. “If you’re the first person to navigate it successfully, you can record your trajectory. First, you can sell that back for a great amount of money, but also, that jump point [will be] named after you in the game, for the rest of the game going on.”


    Regarding scope, Roberts says that a player with enough wealth (earned in-game or purchased with microtransactions) will be able to buy a ship big enough to house his friends’ fighters, or have mannable turrets for them. And outside of the curated persistent universe, you’ll also be able to run your own multiplayer server with full mod support, where you can do anything you want.





    Zitat


    “We’re trying to raise between two and four million from the crowd, and that triggers all the rest of the stuff,” he said. “Inside the site itself, we have our own [Kickstarter-like] platform – because we wanted to theme it inside the world. So the idea is that you are pre-ordering your space-ship. One year in we’ll release the alpha of the multiplayer stuff, which won’t have the persistent universe, but it will have all the instant action. And you’ll be privy to a lot of development stuff and your voice will be heard. Hopefully people are psyched. There are a lot of PC gamers who are proud of their gaming rigs but don’t have anything to really show it off.”


    It’s a lot of money to raise (Double Fine’s adventure game is still the leader in the category with $3,336,371 raised on Kickstarter), and it’s a hugely ambitious project which is currently only a prototype. Roberts is confident that the support from hardcore PC gamers will come, and the Star Citizen dream will come true.
    Quelle:PCgamer.com


    http://www.rockpapershotgun.co…rts-star-citizen-preview/


    http://www.gamestar.de/spiele/…itizen,48820,3005666.html


    http://www.pcgames.de/Star-Cit…er-Chris-Roberts-1029192/


    http://www.golem.de/news/chris…aumschiff-1210-95016.html


    http://www.computerbase.de/new…neues-spiel-star-citizen/



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  • Bei der Entwicklung von Freelancer, das im Jahr 2003 erschien, wurde das theoretische Limit für dem Mehrspieler-Modus auf 128 Teilnehmer festgesetzt, dass aber in der Praxis laut Chris Roberts damals kaum zu erreichen war. Doch inspiriert von Ultima Online, Command & Conquer und Diablo wollte er nach Freelancer eine MMO-Version mit dynamischer Wirtschaft entwickeln, die auf die Aktionen der Spieler reagiert. Die Chance für dieses Spiel ergab sich jedoch nicht und auch Freelancer sei nicht ganz das geworden, was er sich erhofft habe, so Roberts.


    Mit Star Citizen will er nun seine damaligen Ziele mit den besten Elementen aus Wing Commander und Freelancer kombinieren, aber dabei die Nachteile von MMOs vermeiden. Dort sei die maximale Anzahl der Spieler in einem Bereich durch die zu übertragenden Daten beschränkt. Ein Spiel wie Battlefield 3 mit seinen zerstörbaren Umgebungen könne daher weniger Spieler unterstützen als ein weniger aufwendiges Spiel wie World of Warcraft. Trotzdem sei es auch da notwendig, Spieler auf einzelne "Shards" aufzuteilen und damit die Spielerbasis zu fragmentieren, was auch dazu führen kann, dass Freunde nicht miteinander spielen können, weil sie in parallelen Instanzen sind. Einer der Vorzüge von Eve Online sei daher, dass jeder im selben Universum spiele.


    Star Citizen soll ein einzelnes, persistentes Universum mit temporär eröffneten Instanzen kombinieren. Durch den Detailreichtum und die Physik-Simulation würde das Spiel ansonsten selbst Systeme mit Quad-SLI überfordern, wenn Tausende Spiele sich im gleichen Bereich aufhielten, selbst wenn die notwendigen Daten übertragen werden könnten. Stattdessen wird es bei Star Citizen einen "Galaxy Server" geben, der sich um die Besitztümer der Spieler, die Beziehungen von Gruppen und die Orte im Universum kümmert. Außerdem werden Spieler durch diesen Server dynamisch auf "Schlacht-Instanzen" verteilt und dabei deren Ort, Skill-Level, Ausrichtung und PvP-Einstellung berücksichtigt. Da es sich hier nicht um Echtzeit-Aktionen handelt, reiche der Server schon jetzt für 45.000 Spieler aus, könne aber auch auf Millionen Spieler hochskaliert werden, falls nötig.


    Als Beispiel für den Übergang von Galaxy Server auf Instanzen nennt Roberts folgenden Vorgang: Auf New Pittsburgh möchte er einige Tonnen Stahl kaufen und diese dann bei den Schiffswerfen auf Terra verkaufen. Dabei übernimmt der Galaxy Server die Kommunikation mit Händlern, da dies keine Echtzeit-Vorgänge sind. Die Darstellung erfolgt in 3D in der Third-Person-Ansicht und ermöglicht über Klicks auf NPCs das Handeln, Chatten, Annehmen von Missionen und dergleichen. In einer Bar oder in privaten Clubs wird auch das Treffen mit anderen Spielern sowie NPCs möglich sein. Sollten mehr Spieler anwesend sein, als freie Plätze vorhanden sind, werden die Spieler bevorzugt angezeigt, die für die eigene Figur besonders relevant sind, also beispielsweise zur gleichen Gruppe gehören, einen Wingman suchen oder die man eventuell wegen einer Mission finden muss. Es wird aber auch eine Liste aller anwesenden Spieler geben, deren Form noch nicht klar ist, aber vielleicht in Form einer Unterhaltung mit dem Barkeeper möglich wäre.


    Nach dem Start ins All wird der Spieler einer Orbit-Instanz zugeteilt oder eine neue eröffnet. Auch hier werden für relevante Mitspieler und NPCs Slots reserviert, so dass auch Freunde später noch hinzukommen können. Die Navigation und das Festlegen des Kurses erfolgt ähnlich wie bei Google Maps. Der Kurs nach Terra kann also auch über andere Punkte führen, falls gewünscht. Nach dem Start des Autopiloten übernimmt der Galaxy Server und entscheidet, ob der Flug durch Ereignisse wie einen Angriff oder auch durch das Kreuzen einer Instanz, die für den Spieler relevant ist, beeinflusst wird. Diese Ereignisse mit NPCs oder anderen Spielern, die wieder als "Schlachtinstanz" behandelt werden, sind nach Skill-Level und PvP-Einstellung sortiert. Auch hier gibt es wieder Slots für Freunde, die zu Hilfe kommen können und, ein entsprechendes Schiff vorausgesetzt, sogar einen Geschützturm oder auch den Pilotensessel übernehmen können.


    Spieler, die PvP auf niedrig gestellt haben und durch ein sicheres Gebiet fliegen, werden eher eine Begegnung mit NPCs haben, dafür aber auch weniger Rang oder Ruf erhalten. So sollen Spieler anfangs ein sicheres Spielerlebnis haben, um später, wenn sie sich mutiger fühlen, die "Stützräder" abmontieren und ihre Fähigkeiten gegen andere Spieler testen zu können. Allerdings wird es auch Bereiche im Universum geben, in denen immer PvP stattfindet, da sie sich am Rande der überwachten Gebiete befinden. Dort wird es viele Piraten und illegale Aktivitäten geben – aber auch hohe Gewinne, falls man überlebt.


    Nach dem Ende eines Ereignisses startet man den Autopiloten erneut und fliegt bis zum nächsten Sprungpunkt oder Planeten. Dort wird der Flug grundsätzlich unterbrochen und man kann entweder landen oder den Kurs fortsetzen. Bei Terra angekommen, wird per Kommunikationssystem ein Landeslot gesichert und die Landung in einer In-Game-Sequenz gezeigt. Anschließend kann die Ladung verkauft und nach neuen Möglichkeiten Ausschau gehalten werden.


    Laut Roberts sorgt dieses System dafür, dass jeder das Spiel so spielen kann, wie er möchte – Alleine, kooperativ oder komplett PvP. Trotzdem befänden sich alle Spieler in einem Universum. Das gilt auch für die Squadron 42-Kampagne, sofern über den Galaxy Server gespielt wird. Auch hier können Freunde statt NPCs mitspielen oder, falls gewünscht, starke NPC-Gegner durch andere Spieler ersetzt werden.


    (Quelle: PCGH.de)

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  • Soweit ich weiß ist das nicht geplant, sondern man kann sich ähnlich wie bei EVE die Ingamewährung kaufen, wenn man denn will. Soweit ich höre ist der persistente Server zudem wohl auch auf 7 Jahre schon finanziert. Ob es dananch noch irgendwann ein zusätzliches Bezahlmodell geben soll, ist nicht bekannt.
    (die Pledger haben allein in den letzten 48h 1Millionen Dollar ausgegeben)



    Edit:

    Zitat

    Is Star Citizen “free to play”? A subscription game?



    To play Star Citizen you need only to buy the initial game. There will never be a monthly charge for usage. Some in-game items may be available as microtransactions, but we will NEVER sell anything that can’t be acquired through honest (and fun!) gameplay.

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  • ich möchte an dieser stelle einmal anmerken, dass SC in der woche nr. 47 - also bis zum 24.11 inkl. rund 2.8 mio dollar eingenommen hat. das sind rund 10% der vorherigen gesamt-pledge-geldmenge!!! kann eigentlich nur durch die super hornet, gladiator und retaliator gekommen sein. nen anderen grund gibts eigentlich nicht, wenn man sich so die verteilung der reingekommenen kohle anschaut.


    besonders freitag der 22te war relativ heftig - sprich der tag an dem der verkauf der o.g. schiffe losging. wir wissen also, was uns erwaretet " IN THE VERSE "! bin mal richtig auf morgen gespannt, wenn der verkauf der idris - corvetten losgeht, der ja 4 mal über den tag verteilt in kleinen häppchen von statten geht.


    irgendwann sollen dann auch nette upgrades für die bereits gekauften und neuen schiffe folgen. was ich persönlich etwas panne finde, ist dass es nicht mehr schiffsfirmen geben wird

  • je mehr kohle reinkommt je geiler wird das game! so einfach :) die pledge ziele kann man auf der homepage übrigens nachlesen - auch was schon erreicht wurde!


    ausserdem kann ich so bei der alpha und beta mitzocken und hab nen raumschiff mit unendlicher versicherung Best damn space sim ever!!! es ist ja unteranderem das mit erfolgreichste game, dass durch crowdfunding finanziert wurde - wenn nicht das erfolgreichste schlechthin. es ist ja konkretes ziel, das game so gut wie nur eben geht zu machen! auf einem computer, den du erst in einem jahr dein eigen wirst nennen können, wird es dann auch richtig geil aussehen ^^


    um das ganze aber mal in relation zu setzen: eve online hat ca. 500.000 account abbos mit ca. 66mio dollar revenues pro jahr. star citizen hat jetzt 320.000 personen, die accounts haben und hat ca. 32 mio dollar in etwas mehr als einem jahr eingespielt. das gute ist: je mehr geld, desto länger laufen die server. du kannst auch wenn du magst erst in einem jahr dazustossen. einmal bezahlen - fertig ist der lack :) und nicht ewig 15 euro ablatzen ^^ und wo wir schon beim vergleich zu eve online sind. das game soll einfach viel mehr spieltiefe bieten. ich will nicht sagen, dass eve langweilig ist, aber die immersion bleibt gerade im bereich npc interaktion einfach auf der strecke!!!! und gerade hier verspricht man sich viel mehr !


    ich bin davon überzeugt! daher mach ich da mit !


    schau dir einfach mal die clips an! dann weisste was sachstand ist! :)

  • kann mir mal jemand erklären, warum man jetzt schon Geld dafür ausgibt, obwohl das Spiel erst 2014 Release hat?

    Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit. Vorallem weil es kein richtiges Gameplay zusehen gibt. Nur paar Raumschiffe in einem Hangar....


    Aber um es kurz zu halten: HYPE / Marketing