Office Paket

  • Moin, ich mal wieder....


    ich bin grad am "aktualisieren" und tausche "alt" gegen "neu", vor allem hauptsächlich jedoch wegen Mehrfachlizenzen.


    Da ich jetzt zwischenzeitlich 4 Pc´s am Laufen habe und 3 davon gerade frisch aufgesetzt habe, entschloss ich mich auch von Office 2003 Abschied nehmen zu wollen.


    Jetzt stehe ich allerdings vor der Auswahl das Office 365 Home als Abo zu wählen, insbesondere weil da gleich 5 Lizenen mit erworben werden. Das Problem: die Bewertungen sind nicht gerade spitzenmäßig, sondern eher :thumbdown: ...


    Deswegen bin ich jetzt eher leicht verunsichert, ob ich damit tatsächlich ne gute Wahl treffe.


    Daher einfach in die Runde: Was nutzt ihr?`Erfahrungen?


    Für mich wichtig ist hauptsächlich mehrfache Lizenzen und dadurch jedoch aber trotzdem günstig bleiben.


    => apple gibts nicht. Alles auf Win 7-64bit umgerüstet.


    Grüße
    bisk

  • Office 365 ist eine recht ordentliche Lösung - nutzen das unter anderen bei meiner aktuellen Firma. Office 2013/2016 hat ein teilweise neues Design - bedient sich aber ansonsten wie Office 2010. Bringt jedoch viele kleine und größere Verbesserungen mit sich. Alles in allem möchte ich nicht mehr mit älteren Office Versionen arbeiten :)

  • Nach der Aufspaltung der Projekte Openoffice und Libreoffice war lange nicht klar, wer das Rennen bei der Entwicklung machen würde. Vier Jahre später zeichnet sich jedoch ein deutlicher Gewinner ab.Die Entwicklung von Apache Openoffice und Libreoffice, den beiden freien Büroanwendungen, zeigt inzwischen auffällige Unterschiede. Während Libreoffice fast monatlich aktualisiert wird, gab es letztes Jahr nur zwei Veröffentlichungen von Openoffice. Auch die Zahl der beteiligten Entwickler unterscheidet sich deutlich.

    Golem schrieb:

    Die unterschiedliche Lizenzierung führte laut Document Foundation zu einer schnellen Abwanderung von Openoffice-Entwicklern zum Libreoffice-Projekt. Dort begann man dann damit, den Code aufzuräumen und die Entwicklungsinfrastruktur zu verbessern. Laut Corbet ist diese erfolgreiche Umstellung ein weiterer Grund dafür, dass Libreoffice nicht nur häufiger veröffentlicht wird, sondern sich auch mehr Entwickler an dem Projekt beteiligen, als es bei Apache Openoffice der Fall ist.Corbet hat dafür Zahlen gesammelt: Während etwa 238 Entwickler ihren Code beim Libreoffice-Projekt einreichen, sind es bei Openoffice lediglich 16. Das spiegelt sich auch bei den eingereichten Changesets wieder: Bei Openoffice waren es nur 381 im vergangenen Jahr, bei Libreoffice 22.134. Allerdings weist ein Kommentar zurecht darauf hin, dass das Libreoffice-Projekt auch viel Code von Openoffice übernahm und weiterhin übernimmt. Umgekehrt ist das aber auch der Fall.


    Golem schrieb:

    Tatsächlich ähneln sich die beiden Softwarepakte weiterhin deutlich, es gibt aber inzwischen doch Unterschiede. So lassen sich Dokumente in Microsofts Docx-Format in beiden Anwendungen öffnen, aber nur in Libreoffice wieder speichern. Libreoffice hat zudem Funktionen, die Openoffice nicht hat, etwa das Anzeigen der Zeichen und Wörter eines Dokuments in der Statuszeile oder die Möglichkeit, spezielle Fonts in Dokumenten einzubetten.


    Wenn GNU, dann bitte Libreoffice, Openoffice ist eigentlich dem Untergang geweiht.
    Die Frage ist aber eigentlich, ob biskini mit einem GNU Office glücklich wird, wenn er dieses professionell nutzen will. Aber am einfachsten wäre es, bikini, sich Libreoffice zu laden und zu testen.

    adult n. A person who is finally able to buy all those cool toys


    Berlin kann jeder, Ruhrpott muss man wollen.

  • tipp: ich habe mir softmaker Office pro 2016 mit 3 Lizenzen geholt (nicht teuer), ist am kompetibelsten mis MS Office Versionen. davon gibt's allerdings auch die free- oder normalversion ohnen duden und langenscheid integriert.
    äh ja, unter http://www.softmaker.de zu finden, auch als testversion (kennen die wenigsten).